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Keltische Vornamen – weiblich

Wir haben hier eine Liste mit gälischen Namen zusammengestellt. Die Aussprache ist im Einzelfall in runden Klammern hinter dem Namen angegeben. Danach folgen die ungefähre Bedeutung und die Herkunft des Namens. Andere Varianten des Namens stehen am Ende des Eintrages.
Wir haben auch solche Namen in der Liste belassen, die einen christlichen Hintergrund haben, wie zum Beispiel Crìsdean. Solche Namen sollten vermieden werden, da sie zu den MacDaragh aufgrund ihres Glaubens an das keltische Pantheon nicht passen.
Bei der Aussprache einzelner Namen hilft auch die Aussprachetabelle.

Africa — veraltete anglisierte Form des gälischen Oighrig.
Aggie — schottische Verniedlichungsform von Agnes und Agatha.
Agnes — aus dem Griechischen, bedeutet „rein“ oder „sanft“.  Segna ist eine Form von Agnes die in schottischer Tradition einfach rückwärts Buchstabiert wurde. In Irland wir der Name traditionell als Übersetzung von Una gebraucht. Aignéis, Una, Aggie, Nesta, Nessa, Nessie, Segna.
Ailean — (AI-lahn) vom alt-irischen Wort ail „edel“ + Diminutiv -an. Aileana, Alana, Aila (AI-lah).
Aileen — (AI-lihn) (griechisch) „Licht“. Schottische Schreibvariante von Eileen.
Aili — (AI-lih) (altgermanisch) „edel, sanft“. Alison, Allie.
Ailie — schottische Koseform von Aileen oder anglisierte Schreibweise von Eilidh.
Ailios — „edel, sanft“. Alice.
Ailis — (AI-less) „ehrlich“; Form von Alice. Ailie, Alissa, Lissa.
Ailsa — (AIL-sah) moderner schottischer Name. Stammt von Ailsa Craig, einer felsigen Insel vor der Küste von Ayrshire. Hergeleitet vom altnordischen Alfisigesy „Insel von Alfsigr“; zusammengesetzt aus alf „übernatürliches Wesen, Elf“ + sigi „Sieg“. Möglicherweise eine Anglisierung von Ealasaid. Ailsa Craig wird im Gälischen Allasa, oder Creag Ealasaid genannt. Form von Elsa, vom hebräischen Elizabeth, „gottgeweiht“.
Ainsley — (AIN-slih) „eigenes Land“. Ainslee.
Akira — „Anker“.
Alana — (äh-läh-nah) weibliche Form von Ailean (Alan). Alanna, Alannah.
Alba — (schottisch) alter Name Schottlands
Alexina — (aleck-sihn-ah) schottische Koseform von Alexandra aus dem Hochland. Alexine.
Alickina — weibliche Version des männlichen Namens Alick (Alec).
Aline — (AI-lihn) Anglisierte Form des schottisch-gälischen àlainn und des irischen álainn „lieblich“.
Alison — beliebte schottische Version der mittelalterlich-normannischen Koseform von Alice. Allison, Alyson, Allyson. Verniedlichung Allie, Ally.
Allina — (AH-lihn-ah) schottische Variante von Alina
Alpina — weibliche Form des männlichen Alpin; vom lateinischen albinus „weiß“ oder „hell“.
Andra — (AN-drah) „stark und mutig“.
Andreana — (AN-drih-ah-nah) „stark“ oder „mutig“; weibliche Form von Andrew. Andrina.
Anice — „Gnade“; schottische Form von Ann/e.
Annag — schottisch-gälische Koseform von Anna.
Annella — (ah-nell-ah) erweiterter Form von Anna, verbreitet im schottischen Hochland.
Annis — mittelalterliche schottische Form von Agnes. Annys, Annice.
Annot — „hell“.
Annys — schottische Variante von Annis. Beabsichtigt archaisch geschrieben.
Arabella — schottisch, unbekannte Herkunft. Möglicherweise eine Variante von An(n)abella. Arabel, Orabel.
Artis — „Bär“; weibliche Form von Arthur.
Athdara — „siegreicher Speerkämpfer“; weibliche Form von Adair. Adaira.
Athol — Übertragung eines Ortsnamens, Sitz der Dukes of Atholl. Der Ortsname stammt wahrscheinlich vom Gälischen ath Fodla „Neu-Irland“. Atholl, Athole.
Audrey — „edle Stärke“. Audra.

Barabal — schottisch-gälische Form von Barbara. Aus dem Lateinischen von „Fremde“, „Barbarin“. Barabell (BA-ra-bul).
Beasag — Spitzname für Elizabeth. Bessie.
Beathag — (BEH-hack) „Leben“ oder „Dienerin Gottes“; weibliche Form von Beatha. Beth, Betha, Bathag (BAI-hak).
Beathas — (BEH-hahs) gälischer Name, „weise“.
Beitidh — Spitzname für Elizabeth. Betty.
Beitiris — (bet-er-ihsch) schottische Form von Beatrice; möglicherweise auch als Batrisch (ba-trihsch).
Blair — „Bewohner der Ebene“. Blaire, Blayre.
Bonnie — „schön“. Bonny.
Bradana — gälischer Name, „Lachs“.
Brae — (BRÄI) „Hügel oder Hang“.
Brenda — Stammt von den Shetlands, frühes Nordisch brand für „Schwert“. Name einer Heldin aus Sir Walter Scotts The Pirate.
Bridget — (BRI-dschit) „Stärke“; schottische Variante der irischen Göttin Brighid (BRIHD). Bride, Brìghde.

Cadha — keltischer Name „Vom steilen Ort“.
Cailleach — (CAL-jech) vom ursprünglichen Namen Schottlands „Caledonia“. Entwickelte sich aus dem Namen der Göttin. Die Cailleach, oder „Verschleierte“, repräsentiert den Aspekt der Greisin, die an Samhain wiedergeboren wird und an Beltaine zu Stein erstarrt. Cailic.
Cairistìona — (KAR-isch-tschih-unna) „Christin“. Gälische Form von Christine/a.
Cameron — „Hakennase“. Camera.
Catrìona — (ka-TRIH-ah-nah oder KAT-rih-anna) „die Reine“. Gälische Form von C/Katherine.
Ceit — Spitzname für C/Katherine. Kate.
Ceitidh — Spitzname für C/Katherine. Ceiteag, Katie.
Criosaidh — Spitzname für Christine/a. Chrissie.
Christel — Variante von Christina. Christal.
Ciorstag — (KER-stahk oder KER-njahch) „rein“; gälischer Spitzname für Christine oder Catherine. Anglisiert als Kirstie, Kirsty. Ciorstaidh, Catriona.
Claire — Sorcha.
Coira — „brodelnder Teich“. Cora.
Coleen — gälisch für „Mädchen“. Colina, Colleen.
Constance — (Latein) „konstant“. Connie.
Cullodena — „aus dem moosigen Erdboden“; Personennamen hergeleitet vom Ortsnamen Culloden. Cullodina.

Dallas — (gälisch) „weise“; Ortsname aus dem Norden Schottlands.
Daracha — „von der Eiche“.
Davina — „geliebt“; Schottische Form von David. Dava, Vina, Davonna, Davon, Davonda.
Deirdre — aus dem Irischen für „Trauer“. Die tragische Heldin der irischen Sage floh mit ihrem Geliebten Naoise nach Schottland, um König Conchobar zu entkommen. Bei ihrer Rückkehr nach Irland wurde Naoise ermordet, Deidre starb auf seinem Grab.
Dervorgilla — vom alt-irischen Der Bforgaill: der „Tochter“ + Forgall = Göttername. Mutter von John Balliol, König der Schotten. Sie gründete 1250 n.Chr. Balliol College, Oxford. Dervla.
Diana — (Latein) „Mondgöttin“ (römisch).
Dìorbhail — (DSCHIR-vil) „Gottesgeschenk“. Dorothy.
Doilidh — Dolly.
Dolina — weibliche Form von Donald aus den altirischen Wörtern domnan „Welt“ und gal „Mut“. Dona, Donaldina, Dolly, Doileag, Dollag (DAU-lakh).
Donalda — (gälisch) „Welt, Macht“.

Ealasaid — (ih-ÄH-lah-sich oder JALL-a-satsch) „gottgeweiht“; schottische Form von Elizabeth. Elsbeth, Elspet, Elsie, Elspeth, Elspie, Elspy.
Eara — (ih-ahr-ah) „aus dem Osten“. Earie.
Edana — (EH-dah-nah) „kleines Feuer“. Die Heilige St. Edana gründete im 6. Jh. einen Konvent in Maiden Castle. Der Legende nach hielt sie St. Patricks Schleier. Edinburgh war ursprünglich nach ihr bennant, dun Edana bedeutet „Edanas Burg“.
Edina — „aus Edinburgh“; ursprünglich ein Ortsname. Edine, Edeen.
Effie — „guter Ruf“; schottische Version von Euphemia, alte Schreibweise Oighrigh (IH-rich). Beliebt bis zum Ende des 19. Jahrhunderts.
Eilidh — (EH-lih) „Licht“. Helen, Ellen.
Eiric — „immerwährend stark“; schottische Variante von Eric, aus dem Altnordischen. Eirica, Erica, Ericka, Erika.
Erskina — „von der Spitze der Klippe“.
Euphemia — (JUH-fih-me-ah) Effie, Oighrig, Eppy, Eppie.
Evanna — „rechtshändig“. Evina.

Fearchara — (schottisches Gälisch) „Geliebte“, „Wertvolle“.
Fenella — „weiße Schulter“; gälische Form des irischen Fionnuala, vom Alt-Irischen finn „hell, licht“ + guala „Schultern“. Name einer Heldin in Sir Walter Scotts Peveril of the Peak.
Fia — (FIH-ah) „dunkler Friede“.
Fiona — (FIH-oh-nah) „weiß“ oder „hell“; weibliche Form des irischen Finn oder Fionn. Der Name wurde von William Sharp im 19. Jh. erfunden, der ihn als Pseudonym nutzte (Fiona MacLeod).
Flòraidh — (FLOH-rih oder FLAU-rih) „Blume“; gälische Form des englischen Flora. Flora MacDonald half Bonnie Prince Charlie auf die Isle of Skye zu fliehen, nachdem er bei Culloden besiegt wurde. Floraidh wurde daraufhin ein beliebter Name in den Highlands. Flora ist eine Anglisierung des gälischen Fionnuala. Flora, Floraigh, Floraidh.
Forba — weibliche Version des Clansnamens Forbeis. Forbia.
Fyfa — weibliche Form von Fyfe, einem alten schottischen Königtum. Der Name Fyfe geht wahrscheinlich zurück auf Fib, einen der sieben Söhne von Cruithne, Ahnherr der Pikten.

Gail — „stark“ oder „fremd“. Gael, Gayle.
Gara — „kurz, klein“. Garia, Gaira.
Gavina — „weißer Habicht“. Gavenia.
Gillian — (DSCHILL-ih-an) „jugendlich“. Jill, Jillian.
Giorsal — (GI-rah-schahl) gälische Form von Grace.
Glen — von der gälischen Ortsbezeichnung gleann „Tal“. Glenn.
Glenna — weibliche Form von Glen(n).
Glynis — „ein schmales Tal“.
Gordania — (GORSCH-tahn-a) weibliche Form von Gordon. Aus dem Clansnamen (britisch) gor „groß“ + din „Bergfestung“. Gordana.
Gormla — (gohr-AHM-lah) vom alt-irischen gormflaith: gorm „hervorragend“ + flaith „Herrschaft“.
Greer — „wachsam, bereit“; schottische Form von Gregory. Grear.
Grizel — „graue Schildmaid“; schottische Adaption des nordischen Griselda. Grisel, Grizzel, Grace (anglisiert).
Gunna — „Kriegerin, Schildmaid“; schottische Version des nordisch-wikingischen Namens Gunnar.

Heather — (alt-englisch) „Heidekraut“; schottischer Namen hergeleitet von der gleichnamigen Pflanze.

Ilisa — „ehrlich“; schottische Version von Elisa. Ilysa.
Ina — (IH-na) ursprünglich ein Spitzname für Namen die auf –ina enden, bspw. Georgina, Jamesina, Thomasina.
Inghean — „Tochter der Götter“; schottische Version des nordisch-wikingischen Gottes Ing. Inghinn.
Innes — französisch-gälisches Wort für „Insel“. Zunächst Clans- und Nachname, dann Vorname.
Iona — vom Namen der Insel der äußeren Hebriden wo St. Columba im Jahre 563 ein Kloster gründete.
Irvette — (alt-englisch) „Meeresfreund“.
Iseabail — (I-schi-bel or IH-scha-bäl) „gottgeweiht“; schottische Version von Isabel. Isobel, Isobelle, Isobell, Isabel, Isabelle, Isabell, Ishbel. Koseformen: Bel, Bell, Bella, Belle, Ella, Ib, Ibbie, Isa, Sib, Tib, Tibbie, Tibby.
Isla — Name einer schottischen Insel, Islay; auch ein schottischer Fluß.
Isobel — „gottgeweiht“; von Elizabeth. Isabel, Ishbel, Iseabail.

Jean — „Gott ist barmherzig“; weibliche Form von John. Janet, Joan.
Jennifer — (keltisch) „weiße Welle“. Vom walisischen Gwenwhyfar (Guinevere).
Jinny — schottische Variante von Jennifer, „weiße Welle“.
Jocelin — „freudig“; Diminutiv des bretonischen Heiligennamens, Josse. Jocelyn.

Keita — „Wälder oder ein geschützter Ort“. Keiti.
Kelsi — „Seehafen“; Schottische Version von Chelsea.
Kenna — „gutaussehend“; weibliche Form von Kenneth oder Kenny (siehe Coinneach und Cinead). Ceana.
Kentigerna — vom alt-irischen cenn „Kopf“ + tigern „Herr“. Name einer irischen Königin, die mit ihrem Sohn St. Fillan nach Schottland reiste. Sie lebte auf der Insel Inchebroida im Loch Lomond, wo ihr eine Kirche geweiht ist.
Kenzie — „hellhäutig“; Vorname aus dem Clansnamen.
Kyla — (KI-lah) „anmutig, liebreizend“. Kíla (möglicherweise gälische Originalschreibweise).

Lainie — „Dienerin von St. Johannes“. Leana.
Lair — „Stute“. Lara, Laria.
Laurie — „lorbeerbekränzt“; von Laura. Laure.
Lioslaith — möglicherweise festlandkeltisch lis „Hof“ + celyn „Stechpalme“; auch „graue Festung“. Lesley, Leslie. Üblicherweise als Lesley für Frauen, Leslie für Männer.
Leslie — (gälisch) „graue Festung“ oder „kleine Aue“.
Lilas — „Lilie“; Form von Lillian.
Lilias — (LI-lih-as) gälische Form von Lily, von Lateinisch lilium. Lileas, Lilidh (li-LEE).
Lorna — „lorbeerbekränzt“. Name vom schottischen Autor R. D. Blackmore für die Protagonistin seines Romans Lorna Doone (1869) erfunden. Weibliche Form von Lorne.

Machara — „schlicht“.
Mae — (hebräisch) „bitter“. Màili, May.
Magaidh — „Perle“; von Margaret. Maggie, Maisie (archaisch).
Màili — (MÄH-lih oder MAU-lih) „bitter“; gälischer Spitzname für Mary. Molly.
Mairead — (MAI-ret or MA-ih-rät) „Perle“; gälische Form von Margaret.
Màiri — (MÄH-rih oder MAU-rih) „bitter“; gälische Form von Mary. Mairi Mhor nan Oran (die Große Mairi von den Liedern) war eine gälische Poetin des 19. Jhs. Moire, Muire.
Maisie — „Perle“; Version von Margaret.
Malmuira — „dunkelhäutig“.
Malvina — „gerüstete Anführerin“. Erfunden vom schottischen Autor James Macpherson für seine Ossian-Dichtung. Malvi.
Marcail — „Perle”; Version von Margaret, Marjorie, Marjory.
Marion — „bitter“; Version von Mary. Mae, May, Mòr.
Mariota — Verniedlichungsform von Mary. Mariota war der Name der Frau Donalds des Großen, Lord of the Isles.
Marsaili — (MÄHR-sah-lih oder MÄR-sälly) „Perle“; Version von Margaret, Marjorie, Marjory.
Maureen — „groß“. Moreen.
Moibeal — „lieblich“.
Moira — (keltisch) „groß“.
Moireach — „die Große“.
Molly — (hebräisch) „bitter“.
Mòrag — (MAU-rack, MOHR-ahk oder MOR-ack) „blind“ oder „bitter“; vom alt-irischen mor „groß“.
Morven — möglicherweise vom gälischen  mor „groß“ + bhein „Gipfel“. Name von Bergen in Aberdeenshire und in Caithness. Bezeichnet auch den ganzen Nordwesten Schottlands. Morvyn.
Muira — (MUHR-ah oder MUHR-eh) vom gälischen muir „Moor“. Muire.
Muireall — (MUHR-ah-jel) vom alt-irischen muir „Meer“ + gel „hell, leuchtend“. Name einer Erbin des Thane von Cawdor, die 1510 von Sir John Campbell entführt wurde, und Ahnherrin der Campbells von Cawdor wurde. Anglisiert zu Muriel.
Muirne — (MUHR-njah) alt-irisch für „Geliebte“ und Name eines Charakters in James Macphersons Ossian. Morna.
Murron — (MOHR-in) schottische Version des irischen Muirrean. Vom alt-irischen muir „Meer“, könnte auch „meerweiß“ oder „meer-hell“ bedeuten. Veraltete feminine Version von Murphy. Muirrean, Muireann.

Nairne — „lebt am Erlenfluss“. Nairna.
Nansaidh — „Anmut“. Nancy (hebräisch).
Nathaira — „Schlange“. Nathara.
Nessa — schottischer Spitzname für Agnes, auch ein alt-irischer Name.
Nichneven — eine Göttin/ Hexe an Samhain; auch „göttlich“ und „brillant“. Im Mittelalter auch bekannt als Dame Habonde, Abundia, Satia, Bensozie, Zobiana, Herodiana. Der Sage nach reitet sie an Samhain mit ihrem Gefolge durch die Luft.
Nighean — gälischer Dialekt „junge Frau“. Nighinn.

Oighrig — (IU-ih-rick) „schmeichelnde Rede“; von Euphemia. Effie.
Osla — Name von den Shetland Inseln. Gälische Form des nordischen Aslaug, „gottgeweiht“.

Paisley — Personenname entstanden aus dem gemusterten Stoff der in Paisley hergestellt wird, Schottland.
Payton — „Wächter“.
Peigi — (PÄIG-ih) „Perle“; Version von Peggy, einem Spitznamen für Margaret.

Raoghnailt — „Unschuld eines Lamms“; Version von Rachel (hebräisch). Raonaid (RIUN-ihtsch).
Rhona — (ROH-nah) eine schottische Insel, vom nordischen hrauen „rauh“ + ey „Insel“; andere Quellen geben „kraftvoll, mächtig“ an.
Robena — „Rotkehlchen“. Robina.
Rossalyn — „Kapp, Vorgebirge“.
Rowena — (keltisch) „weiße Mähne“.
Rut — Ruth.

Saraid — (SÄHR-ich) vom alt-irischen sar „gut, nobel“. Sarait, Tochter des legendären irischen Königs Conn von den hundert Schlachten, gilt als Ahnherrin der schottischen Könige.
Scota — eine Göttin der Unterwelt die Schottland ihren Namen lieh. Sie war eine Lehrerin der Kampfkunst, Kriegerin und Seherin und lebte auf der Isle of Skye. Scotta, Scotia, Scathach.
Seasaidh — (SHÄY-sih) „Gott ist gnädig“; schottischer Diminutiv von Janet. Populär geworden durch Robert Burns. Jessie.
Seonag — (SHAU-nack) „Gott ist gnädig“; Version von Joan.
Seònaid — (SHAU-nich) „Gott ist gnädig“; Version von Janet. Seona (SHAU-nah).
Sheila — „blind“; von Cecila. Shela („musikalisch“).
Sile — (SHIH-lah) gälische Form des lateinischen Cecilia. Sheila, Sheelagh, Sheelah.
Sìleas — (SHIH-lass) „die Jugendliche“. Julia, Celia „blind“.
Sima — (SHIH-mah) „Zuhörer“ oder „Schatz“.
Sìne — (SHIH-nah) „Gottes gnädiges Geschenk“; Version von Jean/ Jane. Sheena, Sheenagh, Sheenah, Shena.
Siofra — „Wechselbalg“ oder „kleiner Elf“. Auch benutzt für frühreife Kinder. Als Name erst seit 1900.
Siubhan — „gelobt“.
Siùsaidh — (SHUH-sih) „liebliche Lilie“; Version von Susan.
Skena — gälischer Name vom Ortsnamen Skene.
Sorcha — (SOHR-ah-chah) vom alt-irischen sorchae „hell, leuchtend“.
Struana — „aus dem Strom/ Fluss“.

Tavia — „die Achte“; Version von Octavia. Teva.
Tavie — „Zwilling“; Version von Tavish.
Tira — „Land“. Tyra.
Torra — „aus der Burg“.

Una — vom alt-irischen uan „Lamm“.

Vanora — „weiße Welle“. Venora.
Vika — „vom Wasserlauf“.

Wynda — „vom schmalen Pass“.

 

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