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Das Volk der Nordleute

Mit dem Auftauchen des ersten Langbootes um 340 begann eine Zeit der schweren Auseinandersetzungen zwischen Kelten und Nordleuten, oder Vikingern, wie sie sich selbst nannten. Die Kelten hatten den schnellen Angriffen der Nordleute nicht viel entgegenzusetzen, kaum waren die Schiffe gelandet, da waren Haus und Hof auch schon geplündert, und kurz darauf waren die Angreifer auch schon wieder auf dem Wasser.

Nachdem sie 358 Cathair Lir geplündert hatten, setzten sich 361 einige Sippen an der Mündung des Lossaidh fest und gründeten dort eine feste Siedlung: Trondhaven. Trotz mehrerer Angriffe der Kelten unter Führung der MacCardhù konnten sie Trondhaven verteidigen und in der Folge stärker befestigen.
Im Jahre 369 kam es dann zu einem folgenschweren Ereignis: Die Orks zogen aus den Monadhliathbergen gen Cardhù und erreichten Burg und Stadt beinahe ungehindert. Cardhù wurde eingeschlossen und belagert.
Noch bevor Krieger aus dem restlichen Daracha zur Hilfe kommen konnten, wagten die Nordleute einen tollkühnen Angriff auf die Belagerer. Die MacCardhù nutzten die Gunst der Stunde und unternahmen einen Ausfall. Die Orks gerieten durch den unerwarteten Angriff in Panik, und noch bevor der Morgen graute, waren sie entweder tot oder in die Flucht geschlagen.

Als Dank für die Hilfe schenkte der Leird der MacCardhù dem Hersir der Nordleute, Magnus Tryggvason, das Land an der Mündung des Lossaidh. Bei der Ankunft König Seumas’ schwor Magnus im Namen aller Sippen der Nordleute die Treue. So wurden die Nordleute zu einem Teil des Königreiches Daracha.

Nordmann-Charakere aus Daracha sollten sich an den Ideen des Großen Heeres orientieren.
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