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Braigh Mharr ist die stolze und mächtige Festung der MacDurial. Von hier regiert Tiernan MacDurial sein Land und führt als Rìgh-fheadhnach den Krieg gegen die Besatzer im Namen der MacLeomhann und aller MacDaragh.
Braigh Mharr galt lange als unbezwingbar, bis ein Heer unter Sadric de Montfort im Jahre 489 erst am Tor des Bergfrieds scheiterte und zurück geschlagen werden konnte. Die Stadt am Fuße der Festung wurde von den Normannen besetzt und geplündert, was viele der Bewohner auch heute noch als Anlass nehmen, an den Normannen Blutrache zu nehmen.
Braigh Mharr ist eine wichtige Handelsstätte für Zwergenwaren, denn die Zwerge von Barazgathol handeln am liebsten mit den aufrechten und unkomplizierten MacDurial.

Hier beginnt auch der Pass von Beinn MacDui, der in das Gebiet der MacForbis, ins Spétal führt. In den Bergen im Norden hingegen lauert das Unheil in Form der verderbten Krieger des Mordubhar. Noch kam es nur zu vereinzelten Angriffen auf Späher und Hirten. Doch was passiert, wenn die MacDurial in Braigh Mharr auch aus dem Norden angegriffen werden und so an zwei Fronten kämpfen müssen, das malt man sich in Braigh Mharr lieber nicht aus.

Braigh Mharr ist außerdem der traditionelle Austragungsort der Hochland-Spiele, der Geamannan Gàidhealach, die jedes Jahr im Sommer hunderte Besucher anlocken.