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Cille Moragh, oder Killmorack in der Schreibweise der Normannen, ist auch heute, sechzig Jahre nach Ausbruch des Krieges, ein umkämpftes Dorf. Denn an den Ufern des Deathan verläuft die Front zwischen Befreiern und Besatzern, und schon viele Male hat Cille Moragh den Besitzer gewechselt. Die verbliebenen Bewohner tragen das entweder mit Gleichmut oder haben das Dorf mittlerweile verlassen und sind nach Obar Dheathain, Inbhir oder Braigh Mharr gegangen, um dort ihr Glück zu suchen.
Viele haben sich auch den Befreiern angeschlossen und führen – je nachdem, wem das Dorf zur Zeit gehört – ein Leben im Untergrund.

Wie anders war das Leben hier früher: Vor der königslosen Zeit war Cille Moragh dafür bekannt, dass es in der Nähe der Elbenwälder von Innis Carraigh liegt und dass viele seiner Bewohner gut Freund mit den Wesen der Anderswelt wären.

Einen Tagesmarsch von hier steht die heilige Eiche des Cernunnos, unter der der erste Hochkönig Darachas, Aidan MacLeomhann, den Bund mit den Elben von Lindornea besiegelte. Seitdem der letzte König gefallen ist und der Krieg im Lande tobt, ist die Eiche allerdings von Nebeln umgeben, und nicht jedem der sie sucht, wird die Gnade zuteil, sie auch zu finden.